Pflegeimmobilien Uelzen


Pflegeimmobilien in Uelzen – jetzt mit kfw- Darlehen

Pflegeimmobilien Uelzen

Für die Pflegeimmobilien in Uelzen können wir Ihnen jetzt, für einen Teil der Darlehnssumme, ein kostengünstiges kfw- Darlehen anbieten.

Das bedeutet für Sie, dass Sie Ihre Pflegeimmobilie jetzt mit noch günstigeren Beiträgen erwerben können.

Bei einem Eigenkapitalaufwand von € 10.000,- haben Sie eine Anfangsrate* in Höhe von ca. € 41,- p.m* und kommen durch die vertraglich festgelegte Mietsteigerung* nach ca. 10 Jahren bereits in die Gewinnphase.

Im Durchschnitt erwirtschaften Sie während der Finanzierungslaufzeit* einen Überschuss von ca. € 30,-* und erhalten nach der Laufzeit eine monatliche Einnahme / Rente von ca. € 630,-p.m.* Und das nicht nur für Sie ein Leben lang, sondern auch für Ihre Erben.

Denn Ihre Pflegeimmobilie wird wie eine Eigentumswohnung im Grundbuch eingetragen und Sie können diese jederzeit, vererben, verkaufen, verschenken oder auch beleihen.

*weitere Details entnehmen Sie bitte der u.a. Berechnung

Pflegeimmobilie Uelzen

Die Beispielrechnung als PDF zum downloaden oder ausdrucken (bitte hier klicken)

Ausführliche Informationen zu den Pflegeimmobilien in Uelzen finden Sie hier (bitte klicken)!


Zusatzrente iHv. € 700,- und das ein Leben lang


Zusatzrente iHv. € 700,- und das ein Leben lang

Was würden Sie tun mit einer Zusatzrente in Höhe von monatlich € 700,-? Ein anderes Auto fahren? In einer größeren Wohnung leben? Mehr reisen? Oder, oder, oder? Für viele Menschen stellt sich diese Frage gar nicht denn Sie werden einen solchen Betrag benötigen um Ihre Rentenlücke zu schließen und um den Lebensstandard im Alter halten zu können.

Vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sind durch diese Versorgungslücke sogar massiv von Altersarmut betroffen. Erfahren Sie hier, wie Sie diese Lücke mit minimalen Aufwand schließen können. Bei einem Eigenkapitaleinsatz von nur € 11.000,- (diesen können wir. z.B. aus einer bestehenden Lebensversicherung freisetzen) und einem durchschnittlichen monatlichen Aufwand von ca. € 60,- erwirtschaften Sie sich eine Immobilie, die Ihnen nach 25 Jahren einen monatliche Mieteinnahme von ca. € 700,- einbringt. Ein Leben lang und danach freuen sich Ihre Erben auf die Zusatzrente.

Wie kann das funktionieren? Durch die immer noch sehr niedrigen Zinsen für Ihre Hypothek und der sehr hohen Rendite Ihrer Pflegeimmobilie, zahlt sich diese fast von ganz alleine ab.

Gerne berechnen wir Ihnen Ihre Zusatzrente!

Zusatzrente durch Pflegeimmobilien

Klicken Sie hier für die ausführliche Kalkulation!


Berechnen Sie Ihre Rentenlücke


Wie schließen Sie Ihre Rentenlücke? Wie sichern Sie sich vor Altersarmut?

Prüfen Sie jetzt, was Ihr Rentenbescheid wirklich für Sie bedeutet und sehen Sie sich dazu unbedingt diesen Beitrag von plusminus an:

Führende Experten sind sich einig: „Wenn viele Normalverdiener nicht in der Altersarmut landen wollen, dann müssen Sie jetzt  handeln, um Ihre Rentenlücke zu schließen. Wichtig dabei ist, in Sachwerte und nicht in Geldwerte zu investieren. Warum? Bei der derzeitigen Inflation und dem niedrigen Zinsniveau werden ihre Ersparnisse immer weniger wert.

Das niedrige Zinsniveau hat auch etwas gutes. Hypothekendarlehen sind auf einem Rekordtief und das bedeutet für Sie, Sie können mit wenig Eigenkapital und geringen monatlichen Zahlungen (schon ab ca. € 50,-) eine Immobilie erwerben. Diese Beiträge können Sie z.B. frei machen, indem Sie eine Lebensversicherung stilllegen oder gar kündigen. Wir helfen Ihnen dabei gerne weiter.

Und die sicherste Immobilieninvestition ist eine Pflegeimmobilie.

Warum, das so ist erfahren Sie hier!

 


Pflegeimmobilien: Krise bei LV und Sparbuch


Wirtschaftsexperte Hans-Werner Sinn: “Die Krise bei LV und Sparbuch ist unausweichlich”

Umlagesystem

Cash.: Niedrigen Zinsen, die Banken zur Kreditvergabe und zum Kauf von Staatsanleihen bewegen sollen, stellen die Versicherer wie auch die privaten Bürger, die Geld für ihre Altersvorsorge sparen wollen, vor große Probleme. Wie lässt sich dieses Dilemma überwinden?

Sinn: Eine echte Lösung ist nicht vorhanden, weil die Schuldner pleite sind und nicht zurückzahlen können. Es gibt nur noch einen Ausweg, der Wahrheit ins Auge zu schauen, einen Schuldenschnitt zu machen und wieder neu anzufangen. Das ist natürlich hart für die Gläubiger, aber es ist auch nicht schlimmer als das Fortsetzen einer Nullzinspolitik.

Der Vorteil darin besteht, dass die Zinsen anschließend nicht mehr bei Null sein müssen, sodass ein gewisser Anreiz vorhanden ist, sich nicht zu stark zu verschulden. Bei den aktuellen Nullzinsen, die dafür da sind, dass die alten Schulden getragen werden können, entsteht ja der Wunsch, auch immer noch neue Schulden hinzuzufügen, also nicht nur neue Schulden zu machen, um die alten zu bedienen, sondern tatsächlich auch noch, um sich den Lebensstandard damit zu finanzieren. Und das verschlimmert die Problematik weiter.

Verliert Deutschland bereits Vermögen?

Deutschland baut mit seinen riesigen Leistungsbilanzüberschüssen jedes Jahr zusätzliches Nettovermögen in Höhe von 200 Milliarden Euro im Ausland auf.

Ich habe ausgerechnet, dass wir als Deutsche mit den Zinsen des Jahres 2007 in den ersten sechs Krisenjahren 242 Milliarden Euro mehr eingenommen hätten. Die Krisenländer hätten rund 285 Milliarden Euro mehr auf den Tisch legen müssen. Also hat diese Niedrigzinspolitik bereits zu einer massiven Umverteilung geführt.

Nun kann man sagen, dies sei alternativlos, weil ansonsten ein Kollaps stattfindet und man sein Geld gar nicht zurückbekommt. Aber die Lebensversicherungsgesellschaften hierzulande werden bei der Erfüllung ihrer Zinsverpflichtungen in Schwierigkeiten kommen.

Die normalen Sparer merken dies noch nicht so, weil sie in der Illusion leben, später was rauszukriegen. In Wahrheit aber werden die Kapitalsammelstellen gar nicht in der Lage sein, diese Verpflichtungen auch zu erfüllen, wenn die Sparer gleichzeitig ihr Geld zurückhaben wollen.

Kann dabei ein Schuldenschnitt allein helfen?

Nein, die Euro-Zone muss bereinigt werden. Ich glaube nicht, dass der Währungsraum in diesem Umfang Bestand haben kann. Man muss einigen Ländern Südeuropas den Austritt ermöglichen. Es wird nur nicht gemacht und die Politik wird dieses Spiel weiter betreiben.

Es ist ein gefährliches Spiel, weil die Schulden immer mehr zunehmen, weil die Ersparnisse der Deutschen immer weiter in subalterne Verwendungen gelenkt werden und nicht zu Hause in unsere Infrastruktur.

Statt das Geld in echte Investitionen zu lenken, wurde es über unsere Banken und Versicherungen nach Südeuropa exportiert. Dort wurde es entweder aufgegessen oder in neuen Immobilienprojekten und ähnlichem verbrannt; das hat weder solide Arbeitsplätze noch ein solides Wirtschaftswachstum geschaffen.

Wird Deutschland (unabhängig von den aktuellen Herausforderungen) nicht ohnehin aufgrund seiner alternden Gesellschaft auf Dauer ein Problem haben, Wirtschaftswachstum zu generieren? Und ab wann wird dies akut?

Das ist so und wird sich in zehn Jahren bemerkbar machen. Sie müssen bedenken, dass die Babyboomer in der Spitze genau fünfzig Jahre alt sind. Der dicke Berg der Altersverteilung liegt heute bei einem Lebensalter von 50. Und in 15 Jahren ist dieser Berg 65, aber schon in zehn Jahren kommen die Ersten über das Alter von 65, und in zwanzig Jahren sind sie alle drüber.

Das heißt, dann haben wir etwa sieben Millionen Rentner mehr im Verhältnis zu den 17 Millionen, die wir jetzt bereits haben, und gleichzeitig sinkt die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen Alter um etwa acht Millionen.

Da kommen riesige Probleme finanzieller Art auf Deutschland zu, weil zum einen die Babyboomer über das Umlagesystem ihre Rente haben wollen – von Kindern, die sie nicht haben. Und zweitens wollen sie das Geld wiederhaben, das sie den Lebensversicherungen gegeben haben.

Seite drei: “Staatsanleihe Beteiligung am Umlageverfahren” Diese werden dann das Geld von den Staaten Südeuropas zurückfordern, mit deren Papieren sie sich vollgesogen haben, weil sie dafür kein Eigenkapital vorhalten mussten. Dort gibt es aber auch keine jungen Leute mehr, die das zurückzahlen können.

Im Grunde entspricht das, was wir Kapitaldeckung nennen, in Wahrheit auch einem Umlagesystem. Die Lebensversicherung und das Sparbuch sind teilweise auch nichts anderes als ein privates Umlagesystem. Und deswegen ist die Krise beider Systeme in 15 Jahren programmiert. Also, an dieser kommenden Krise selbst lässt sich heute nichts mehr ändern. Es wäre daher gut, sich darauf einzustellen.

Wie können private Altersvorsorger sich darauf einstellen?

Sie müssen in erster Linie reale Investitionen finanzieren, die davon nicht so sehr berührt sind. Dazu gehören Aktien und Immobilien Nun sind die Kurse und Preise inzwischen auch in diesen Anlageklassen hoch, aber dennoch verfügt beispielsweise der Dax aktuell über ein Kurs-Gewinn-Verhältnis, das dem langfristigen Durchschnitt entspricht. Im Gegensatz etwa zum US-amerikanischen Dow Jones, der wesentlich teurer bewertet ist. Deswegen hätte ich bei heimischen Börsen-Investments jetzt keine großen Sorgen.

Dagegen stellt eine Staatsanleihe eine Beteiligung an einem Umlageverfahren dar. Davon habe ich als normaler Anleger schon genug, schließlich hängt daran bereits meine gesamte Rente. Wenn ich richtigerweise für die Altersvorsorge diversifizieren will, darf ich doch nicht noch mehr kaufen.

Das Gespräch führte Marc Radke.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Cash.-Ausgabe 1/2015 .

Foto: Ifo Institut

Vermögensaufbau- und Sicherung mit Pflegeimmobilien – hier klicken


Artikel gedruckt von Finanznachrichten auf Cash.Online: http://www.cash-online.de

URL des Artikels: http://www.cash-online.de/investmentfonds/2015/umlagesystem/227165

 


Investieren Sie jetzt in Pflegeimmobilien


Selbst in den Urlaubsmonaten Juli und August war die Nachfrage nach Pflegeimmobilien ungebrochen hoch. So wurde das Altenpflegeheim Salzgitter in nur 72 Stunden komplett reserviert und verkauft.

Investieren Sie jetzt in eine Pflegeimmobilie!

Da wir leider nicht alle bundesweiten Anfragen persönlich beantworten können, lädt Sie unser Pflegeimmobilien Experte, Herr Michael Stegmayr zu dem Online- Webinar „Warum jetzt in eine Pflegeimmobilie investieren“ sehr herzlich ein. Bitte planen Sie zirka 45 Minuten dafür ein und es stehen Ihnen verschiedene Termine zur Verfügung.

Klicken Sie hier und sichern Sie sich Ihren Webinar- Platz!

Immer mehr unserer Kunden investieren zur Zeit in Pflegeimmobilien und die Gründe dafür sind: das besonders attraktive Konzept unseres Premiumpartners Wirtschaftshaus, sowie die aktuelle Finanzmarktsituation.

Die Zinsen sind historisch niedrig und in Zeiten der Finanzkrisen wird es immer schwieriger, sichere und nachhaltige Kapitalanlagen zu finden.

Wenn Sie Ihr Geld bei klassischen Kapitalanlagen anlegen, so bekommen Sie auf der Bank so gut wie keine Zinsen mehr.

Pflegeimmobilie Amelinghausen

Und bei spekulativen Anlagen, wie z.B. unternehmerischen Beteiligungen, ist das Risiko sehr hoch, die komplette Einlage zu verlieren.

Das angesparte Vermögen auf dem Sparbuch versauern zu lassen ist spätestens dann keine Alternative mehr, wenn man verstanden hat, welche immensen Auswirkungen die Inflation auf den Vermögensaufbau hat. Die Kaufkraft halbiert sich alle 20 Jahre! Wer nach Alternativen zum Geldwert sucht und mit Sachwerten beschäftigt kommt zwangsläufig auf die Immobilie.

Was ist Ihre Meinung? Ist es in der heutigen Zeit noch rentabel in Immobilien zu investieren?  Eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen?

Kennen Sie jemand der schon mal Ärger mit seiner vermieteten Eigentumswohnung hatte. Vielleicht Sie selber? Erst vor kurzem hatte mir ein Kunde nach unserer Kundenveranstaltung sein Leid geklagt: „Mietnomaden, Mietminderung, Leerstand, Renovierungskosten… alles schon erlebt“ sagte er, eine Immobilie als Kapitalanlage kostet Zeit, Geld und Nerven.

Auf die Frage: „Warum haben Sie sich entschlossen, in eine Pflegeimmobilie zu investieren?“ antwortete der Kunde: „Diese Anlageform ist mir von einem guten Freund empfohlen worden, der Ahnung in der Finanzbranche hat und wir waren uns einig:

Hierbei handelt es sich um ein Top- Objekt mit einem erstklassigen Betreiber. Ohne Verwaltungsaufwand erziele ich eine Mietrendite in Höhe von 5% (bezogen auf den Kaufpreis) und diese wird im Laufe der Jahre auch noch steigen. Das ist genau die Geldanlage, die ich suche.“

Wir freuen uns schon auf Ihre Gründe …

Unsere Empfehlungen für Sie:

Prüfen Sie hier (kostenlos & unverbindlich), wie sich eine Pflegeimmobilie auch für Sie rechnet!


Warum in eine Pflegeimmobilien investieren?


Warum Pflegeimmobilien?

Bankenkrisen, niedrige Zinsen, Warnung vor Geldvernichtung durch kapitalisierende Lebens- versicherungen und Renten- versicherungen, das sind nur einige Schlagzeilen, die nach wie vor viele Kapitalanleger verunsichern. Aber was tun?

Dazu ist es zunächst einmal wichtig, die Ziele Ihrer Geldanlage zu definieren?

  • Geld erhalten?
  • Vermögen aufbauen?
  • eine hohe Rendite?
  • Rentenlücke schließen?
  • Altersarmut vermeiden?
  • Absicherung der Familie?

Die Gründe sind so individuell wie die Anlagemöglichkeiten. Dieser Artikel verschafft Ihnen eine Überblick über die bekanntesten Kapitalanlagen und betrachtet deren Vor- und Nachteile. Sie sparen oder wollen Geld sparen um einen oder mehrere der vorher genannten Bereiche abzudecken.

Wo soll ich mein Geld anlegen? Eher in Geldwerte oder doch lieber in Sachwerte? Zu den klassischen Geldwerten gehören:

  • Bargeld, Sparbuch, Girokonto
  • Tages- und Festgeld
  • Bausparverträge
  • Lebens- und Rentenversicherungen
  • Riester- & Rüruprenten
  • Staatsanleihen, Bundeswertpapiere
  • Derivate, Zertifikate, usw

Und Sachwerte unterliegen alle der Inflation (Geldentwertung). Nun heißt es, dass die Inflation sehr gering ist. Das stimmt. Jedoch nur auf dem ersten Blick. Die Energiepreise sind gefallen und auch immer wieder fallen die Preise für Elektronikartikel, etc.

Der Focus spricht in seinem Artikel „Die große Inflationslüge: Warum ihr Geld viel weniger wert ist, als Sie denken“ die wahre Inflationsrate lag in den Jahren von 2001 bis 2012 bei eher 6% als der gemeldeten 1,55%. Gerade Rentner sind davon betroffen, denn diese kaufen sich nicht regelmäßig neue Smartphones oder sonstige Elektronikartikel.

Sie fahren weniger Auto, verbrauchen aber einen größeren Anteil für Nahrungsmittel (2013 + 4,4%), Gesundheitsprodukte, usw. Was es zusätzlich für die Inflation bedeutet, wenn Notenbanken immer mehr Geld drucken, das können wir noch gar nicht absehen. Bei dem derzeitigen konstant niedrigen Zinsniveau bedeutet das, dass Ihre Geldwertanlagen dramatisch weniger werden.

Das bedeutet jetzt aber nicht, dass Sie sofort alle Geldwertanlagen kündigen oder stilllegen sollen. Aber lassen Sie diese von einem Experten überprüfen. Wo macht es Sinn die Anlagen zu behalten, welche sollte man besser ruhen lassen oder gar kündigen. Eine kostenlose Analyse Ihrer Geldanlagen erhalten Sie durch unsere Spezialisten.

Gerne können Sie auch durch uns Ihren Rentenbescheid und die zu erwartende Rente kostenlos und unverbindlich berechnen lassen. Was meinen Sie wie sich die gesetzliche Rentensituation entwickeln wird, wenn kaum noch junge Menschen in Lohn und Brot stehen, um in die Rente einzuzahlen?

Führende Experten sind sich einig: Durch die Inflation und die niedrigeren Renten wird das Problem Altersarmut deutlich zunehmen. Es werden Menschen von der Altersarmut betroffen sein, die nie damit gerechnet haben.

Sie müssen etwas dagegen tun. Wenn Geldwerte nicht die ideale Anlageform sind, dann also in Sachwerte. Sachwerte unterliegen entweder gar nicht oder nur bedingt der Inflation.

Zu den bekanntesten Sachwerten gehören:

  • Immobilien
  • Aktien
  • Edelmetalle (Gold, Silber, etc.)
  • Unternehmensbeteiligungen
  • Schmuck
  • Oldtimer
  • Kunst, Antiquitäten, etc.

Hier raten Experten zu einer vernünftigen Streuung. Also nie alles Geld in nur einen Sachwert anlegen.

Wenn es um Beteiligungen, Edelmetalle, Schmuck, Oldtimer, Antiquitäten, usw. geht, dann sollten Sie sich in dem Metier auskennen oder / und einen vertrauenswürdigen Fachmann zu Rate ziehen. Einen Teil Ihres Anlagevermögens sollten Sie in Aktien investieren.

Den Teil den Sie dringend für Ihre Altersvorsorge oder Ziele benötigen konservativ anlegen (lesen Sie dazu diesen Artikel in der Welt). Nur mit dem sogenannten „Spielgeld“ sollten Sie ins Risiko gehen.

Das gleiche gilt für Edelmetalle. Die Experten von „Stiftung Warentest“ raten maximal 10% in Gold und Silber zu investieren, denn die Metalle werfen keinerlei Zinsen und Dividenden ab und erzielen auch keine Mieterträge. Gewinne werden rein durch eine Wertsteigerung erzielt.

Zudem gibt es Ausgabezuschläge von 3% – 4% bei Gold und 18% – 30% bei Silber im Vergleich zum Börsenkurs. Auf Silberbarren und -münzen bezahlen Sie zusätzlich noch 19% MwSt. Diese bekommen Sie als Privatanleger nicht zurück.

Wie sieht es denn mit einer Immobilie als Kapitalanlage aus? Soll ich ein Haus oder eine Wohnung kaufen? Viele nennen die Immobilie die Königin der Geldanlage. Das kann sie sein, aber auch gilt es unbedingt Fallstricke zu vermeiden, denn wie uns die Geschichte lehrt, gibt es gute und weniger gute Königinnen. Die selbstgenutzte Immobilie hat einige Vorteile.
Der größte Vorteil dabei ist keine Mietzahlungen und / oder -erhöhungen im Alter. Bei einer guten Lage kommt die Wertsteigerung hinzu. Ansonsten lautet der Expertenrat: Mehr in Kapitalanlageimmobilien investieren, als in die Eigengenutzte. Denn bei einer guten Kapitalanlageimmobilie zahlen Ihnen der oder die Mieter die Wohnung oder das Haus komplett ab. Worauf gilt es bei der Auswahl einer solchen Immobilie zu achten?

Generell gilt für viele Kapitalanlageimmobilien immer die Frage: „Warum hat die Wohnung niemand für sich zum selber nutzen gekauft?Warum wurde dem Verkäufer in München, Hamburg, Berlin oder Düsseldorf die Wohnung nicht schon von Eigennutzern aus den Händen gerissen?“ Sollten Sie dafür keine plausible Erklärung (z.B. die Wohnung ist gut vermietet) finden: Finger weg! Insbesondere dann, wenn sich die Immobilie nicht in Ihrem Einzugsgebiet oder einer Gegend befindet, die Sie sehr gut kennen.

Folgende Risiken sind unbedingt beim Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage abzuwägen und bei Rechtsstreitigkeiten ist zu bedenken, dass die Gerichte sehr oft Mieter- freundlich entscheiden: Mietausfall: dabei muss es sich nicht immer um einen Messie oder Mietnomaden handeln. Leerstände und Zeiten für Renovierungen führen zu einer Minderung der Rendite. Insbesondere bei „Modeimmobilien“ wie z.B. Studentenapartments gibt es einen überdurchschnittlichen Mieterwechsel und Instandhaltungsaufwand.

Rechnen Sie hier genau! Beliebt bei Mietern ist es auch, die Kaution „abzuwohnen“ und die letzten Monate vor dem Auszug keine Miete zu bezahlen. Oft kommt es zu Mietminderungen, gerne schon bei den geringsten Kleinigkeiten. All das müssen Sie unbedingt in Ihrer Kalkulation berücksichtigen. Bitte seien Sie auch vorsichtig, wenn Ihnen eine Firma eine Mietgarantie ausspricht. Sollte die ausstellende Firma in den Konkurs gehen, dann ist leider auch Ihre Mietgarantie nichts mehr wert.

Das gleiche gilt für den Steuervorteil. Viele Immobilien haben sehr attraktive Steuervorteile, wie z.B. denkmalgeschützte Immobilien.

Doch was passiert, wenn Sie arbeitslos oder berufsunfähig werden?Können Sie sich dann die monatlichen Mehrkosten noch leisten? Falls nicht, dann ist auch das nicht die ideale Anlage für Sie. Der Steuervorteil sollte immer ein Sahnehäubchen sein. Die Steuerrückerstattung können Sie in eine Sondertilgung Ihrer Immobilie einfließen lassen, um diese schneller zu bezahlen, aber niemals damit Sie Ihre Finanzierung damit decken können.

Wenn Sie sich die vermietete Immobilie nicht leisten können, wenn ein längerer Leerstand, Reduzierung der Miete, Wegfall des Steuervorteils, etc. eintritt – dann gilt: unbedingt auf den Kauf verzichten (aber keine Angst, auch dafür gibt es Lösungen).

Weitere Fallstricke sind:

Baumängel: Alleine darüber könnte man ganze Bücher schreiben. Baumängel führen fast immer zu zusätzlichen Kosten oder Mietminderungen (siehe oben).

Bitte bedenken Sie dabei, dass Sie Immobilien immer „gekauft wie gesehen“ erwerben. Das bedeutet, dass gerade bei gebrauchten Immobilien, großer Wert auf die Kontrolle zu legen ist. Da manche Mängel, wie z.B. Schimmelbildung, von Laien kaum zu erkennen sind, sollten Sie hier unbedingt einen Experten zu Rate ziehen.

Verschlechterung der Lage: Es muss nicht immer gleich die neue Autobahn sein, die zu einer Verschlechterung führt. Aufwendige Modernisierungsmaßnahmen am Gebäude oder der Straße davor sind nichts ungewöhnliches.

Steigende Zinsen: Zur Zeit herrscht ein extrem niedriges Zinsniveau und so wie es aussieht, werden diese auch so niedrig bleiben. Aber was wenn nicht? Was passiert mit Ihrer Rendite wenn Sie plötzlich 7% oder 8% Zinsen bezahlen müssen? Ein Darlehen über nur 5 Jahre abzuschließen birgt ein hohes Risiko, auch wenn die niedrigen Zinsen noch so verlockend sind.

Wenn Sie hier auf Nummer sicher gehen wollen, dann schließen Sie Ihre Hypothek mit einer längeren oder über die gesamte Laufzeit ab. Weitere Risiken liegen in der Verwaltung, der Konjunktur oder auch bei den anderen Mitbewohnern. Bei Neubauten ist mit einem Fertigstellungsrisiko zu rechnen. Aber, vernünftige Immobilien gehören zu den besten und sichersten Kapitalanlagen überhaupt.

Wenn Sie diese o.a. Fehler vermeiden und auf diese Punkte achten, dann werden Sie viel Freude damit haben.

  • Lage: betrachten Sie hier zunächst den wirtschaftlichen Großraum. Gibt es hier genügend Arbeitsplätze, Infrastruktur, usw. Investieren Sie deshalb nur in stabile Regionen.
  • Lage: wie ist der Standort innerhalb des gewählten Großraums?
  • Lage: welche Microlage befindet sich in unmittelbarer Nähe der Immobilie? Infrastruktur, etc.
  • Konzept: vom Studentenappartment (viel Arbeit) bis zur Pflegeimmobilie (wenig Arbeit)
  • Bewohner- und Bewohnerstruktur: lesen Sie hierzu unbedingt die letzten 3 Protokolle der Eigentümerversammlungen
  • Flexibilität: Achten Sie darauf, dass Ihre Immobilie eine große Nachfrage deckt (Familien, Paare mit Arbeitszimmer, etc.). Nischen nur dann, wenn diese extrem gefragt sind und / oder weitere Vorteile aufweisen (wie Pflegeimmobilien)
  •  Qualität der Bausubstanz: Überprüfen Sie Keller, Decken, Wände, Fenster, Dach, Leitungen, etc. oder lassen Sie diese durch einen Fachmann prüfen.

  • Heizung: eine Heizung hält ungefähr 15 – 30 Jahre. Energieausweise, egal ob verbrauchs- oder bedarfsorientiert sind meistens ungenau.
  • Wirtschaftlichkeit: Leerstände und Verschlechterung der Steuervorteile sollten hier unbedingt mit ins Kalkül gezogen werden.
  • Preis: Hier sollte die Kaufkraft (hohe Kaufkraft ist ein Indikator für eine strukturstarke Region) in einem gesunden Verhältnis zum Immobilienpreis liegen.

Wenn Sie die angeführten Fehler vermeiden und diese Punkte beachten, dann ist die Investition in eine Immobilie ein solider Baustein Ihrer Altersvorsorge.

Dann ist die Immobilie die Königin der Kapitalanlage. Sollte Ihnen die Königin jedoch etwas zu divenhaft sein, dann gibt es für Sie eine Allzweckwaffe im Immobiliensektor. Sicher, sorgenfrei, sozial und mit hoher Rendite.

Die ideale Immobilie für Einsteiger und als optimale Ergänzung für das bereits vorhandene Immobilienportfolio: die Pflegeimmobilie. Pflegeimmobilien sind förderungswürdige Sozial- immobilien und erhalten eine staatliche Refinanzierung!

Die Vorteile einer Pflege- immobilie:

  • 20-Jahres-Mietverträge mit renommierten Betreibern (AWO, BRK, usw.): Sie erhalten Ihre Miete auch bei Leerstand – pünktlich – Monat für Monat.
  • Grundbuchliche Absicherung: Sie haben alle Rechte an dieser Wohnung und können diese jederzeit vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen.
  • Indexierte Mietverträge: Automatische Erhöhung der Miete bei Inflation.

  • Keine Nebenkostenabrechnungen: Der Betreiber ist verantwortlich für die Abführung von Strom, Wasser, Gas und Versicherung.

  • Solide Bausubstanz: Die Pflegeappartements wurden auf hohem Qualitätsstandard und nach den neuesten Erkenntnissen der Altenpflege erstellt und mehrfach überprüft.

  • Günstige Finanzierung: Nutzen Sie ein immer noch niedriges Zinsniveau.

  • Instandhaltung nur für Dach und Fach: Der Betreiber ist für die Instandhaltung im Gebäude verantwortlich.

  • Kein Mieterkontakt: Die Vermietung Ihres Appartements ist Betreibersache.

  • Steuerliche Vorteile

  • durch Abschreibungen: Holen Sie sich so einen Teil Ihrer Einkommensteuer vom Finanzamt zurück.
  • Konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt der Zukunft: Schon heute kann vieler Orts der Bedarf an Pflegeplätzen nicht mehr gedeckt werden und es bestehen zum Teil lange Wartelisten.

  • Zudem erhalten Sie in den meisten Einrichtungen ein bevorzugtes Belegungsrecht als Eigentümer. Und das nicht nur für Sie selbst, sondern auch für Ihre nahen Angehörigen.

Informieren Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich und …