Warum Pflegeimmobilien?


Warum Pflegeimmobilien?

Bankenkrisen, niedrige Zinsen, Warnung vor Geldvernichtung durch kapitalisierende Lebens- versicherungen und Renten- versicherungen, das sind nur einige Schlagzeilen, die nach wie vor viele Kapitalanleger verunsichern. Aber was tun?

Dazu ist es zunächst einmal wichtig, die Ziele Ihrer Geldanlage zu definieren?

  • Geld erhalten?
  • Vermögen aufbauen?
  • eine hohe Rendite?
  • Rentenlücke schließen?
  • Altersarmut vermeiden?
  • Absicherung der Familie?

Die Gründe sind so individuell wie die Anlagemöglichkeiten. Dieser Artikel verschafft Ihnen eine Überblick über die bekanntesten Kapitalanlagen und betrachtet deren Vor- und Nachteile. Sie sparen oder wollen Geld sparen um einen oder mehrere der vorher genannten Bereiche abzudecken.

Wo soll ich mein Geld anlegen? Eher in Geldwerte oder doch lieber in Sachwerte?

Zu den klassischen Geldwerten gehören:

  • Bargeld, Sparbuch, Girokonto
  • Tages- und Festgeld
  • Bausparverträge
  • Lebens- und Rentenversicherungen
  • Riester- & Rüruprenten
  • Staatsanleihen, Bundeswertpapiere
  • Derivate, Zertifikate, usw

und unterliegen alle der Inflation (Geldentwertung).

Nun heißt es, dass die Inflation sehr gering ist. Das stimmt. Jedoch nur auf dem ersten Blick. Die Energiepreise sind gefallen und auch immer wieder fallen die Preise für Elektronikartikel, etc. Der Focus spricht in seinem Artikel „Die große Inflationslüge: Warum ihr Geld viel weniger wert ist, als Sie denken“ die wahre Inflationsrate lag in den Jahren von 2001 bis 2012 bei eher 6% als der gemeldeten 1,55%. Gerade Rentner sind davon betroffen, denn diese kaufen sich nicht regelmäßig neue Smartphones oder sonstige Elektronikartikel. Sie fahren weniger Auto, verbrauchen aber einen größeren Anteil für Nahrungsmittel (2013 + 4,4%), Gesundheitsprodukte, usw. Was es zusätzlich für die Inflation bedeutet, wenn Notenbanken immer mehr Geld drucken, das können wir noch gar nicht absehen. Bei dem derzeitigen konstant niedrigen Zinsniveau bedeutet das, dass Ihre Geldwertanlagen dramatisch weniger werden. Das bedeutet jetzt aber nicht, dass Sie sofort alle Geldwertanlagen kündigen oder stilllegen sollen. Aber lassen Sie diese von einem Experten überprüfen. Wo macht es Sinn die Anlagen zu behalten, welche sollte man besser ruhen lassen oder gar kündigen. Eine kostenlose Analyse Ihrer Geldanlagen erhalten Sie durch unsere Spezialisten.

Gerne können Sie auch durch uns Ihren Rentenbescheid und die zu erwartende Rente kostenlos und unverbindlich berechnen lassen. Was meinen Sie wie sich die gesetzliche

Rentensituation entwickeln wird, wenn kaum noch junge Menschen in Lohn und Brot stehen, um in die Rente einzuzahlen? Führende Experten sind sich einig: Durch die Inflation und die niedrigeren Renten wird das Problem Altersarmut deutlich zunehmen. Es werden Menschen von der Altersarmut betroffen sein, die nie damit gerechnet haben.

Sie müssen etwas dagegen tun. Wenn Geldwerte nicht die ideale Anlageform sind, dann also in Sachwerte. Sachwerte unterliegen entweder gar nicht oder nur bedingt der Inflation.

Zu den bekanntesten Sachwerten gehören:

  • Immobilien
  • Aktien
  • Edelmetalle (Gold, Silber, etc.)
  • Unternehmensbeteiligungen
  • Schmuck
  • Oldtimer
  • Kunst, Antiquitäten, etc.

Hier raten Experten zu einer vernünftigen Streuung. Also nie alles Geld in nur einen Sachwert anlegen. Wenn es um Beteiligungen, Edelmetalle, Schmuck, Oldtimer, Antiquitäten, usw. geht, dann sollten Sie sich in dem Metier auskennen oder / und einen vertrauenswürdigen Fachmann zu Rate ziehen. Einen Teil Ihres Anlagevermögens sollten Sie in Aktien investieren. Den Teil den Sie dringend für Ihre Altersvorsorge oder Ziele benötigen konservativ anlegen (lesen Sie dazu diesen Artikel in der Welt). Nur mit dem sogenannten „Spielgeld“ sollten Sie ins Risiko gehen.

Das gleiche gilt für Edelmetalle. Die Experten von „Stiftung Warentest“ raten maximal 10% in Gold und Silber zu investieren, denn die Metalle werfen keinerlei Zinsen und Dividenden ab und erzielen auch keine Mieterträge. Gewinne werden rein durch eine Wertsteigerung erzielt.

Zudem gibt es Ausgabezuschläge von 3% – 4% bei Gold und 18% – 30% bei Silber im Vergleich zum Börsenkurs. Auf Silberbarren und -münzen bezahlen Sie zusätzlich noch 19% MwSt. Diese bekommen Sie als Privatanleger nicht zurück.

Wie sieht es denn mit einer Immobilie als Kapitalanlage aus? Soll ich ein Haus oder eine Wohnung kaufen? Viele nennen die Immobilie die Königin der Geldanlage. Das kann sie sein, aber auch gilt es unbedingt Fallstricke zu vermeiden, denn wie uns die Geschichte lehrt, gibt es gute und weniger gute Königinnen. Die selbstgenutzte Immobilie hat einige Vorteile.
Der größte Vorteil dabei ist keine Mietzahlungen und / oder -erhöhungen im Alter. Bei einer guten Lage kommt die Wertsteigerung hinzu. Ansonsten lautet der Expertenrat: Mehr in Kapitalanlageimmobilien investieren, als in die Eigengenutzte. Denn bei einer guten Kapitalanlageimmobilie zahlen Ihnen der oder die Mieter die Wohnung oder das Haus komplett ab. Worauf gilt es bei der Auswahl einer solchen Immobilie zu achten?

Generell gilt für viele Kapitalanlageimmobilien immer die Frage: „Warum hat die Wohnung niemand für sich zum selber nutzen gekauft?Warum wurde dem Verkäufer in München, Hamburg, Berlin oder Düsseldorf die Wohnung nicht schon von Eigennutzern aus den Händen gerissen?“ Sollten Sie dafür keine plausible Erklärung (z.B. die Wohnung ist gut vermietet) finden: Finger weg! Insbesondere dann, wenn sich die Immobilie nicht in Ihrem Einzugsgebiet oder einer Gegend befindet, die Sie sehr gut kennen.

Folgende Risiken sind unbedingt beim Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage abzuwägen und bei Rechtsstreitigkeiten ist zu bedenken, dass die Gerichte sehr oft Mieter- freundlich entscheiden: Mietausfall: dabei muss es sich nicht immer um einen Messie oder Mietnomaden handeln. Leerstände und Zeiten für Renovierungen führen zu einer Minderung der Rendite. Insbesondere bei „Modeimmobilien“ wie z.B. Studentenapartments gibt es einen überdurchschnittlichen Mieterwechsel und Instandhaltungsaufwand.

Rechnen Sie hier genau! Beliebt bei Mietern ist es auch, die Kaution „abzuwohnen“ und die letzten Monate vor dem Auszug keine Miete zu bezahlen. Oft kommt es zu Mietminderungen, gerne schon bei den geringsten Kleinigkeiten. All das müssen Sie unbedingt in Ihrer Kalkulation berücksichtigen. Bitte seien Sie auch vorsichtig, wenn Ihnen eine Firma eine Mietgarantie ausspricht. Sollte die ausstellende Firma in den Konkurs gehen, dann ist leider auch Ihre Mietgarantie nichts mehr wert. Das gleiche gilt für den Steuervorteil. Viele Immobilien haben sehr attraktive Steuervorteile, wie z.B. denkmalgeschützte Immobilien.

Doch was passiert, wenn Sie arbeitslos oder berufsunfähig werden?Können Sie sich dann die monatlichen Mehrkosten noch leisten? Falls nicht, dann ist auch das nicht die ideale Anlage für Sie. Der Steuervorteil sollte immer ein Sahnehäubchen sein. Die Steuerrückerstattung können Sie in eine Sondertilgung Ihrer Immobilie einfließen lassen, um diese schneller zu bezahlen, aber niemals damit Sie Ihre Finanzierung damit decken können.

Wenn Sie sich die vermietete Immobilie nicht leisten können, wenn ein längerer Leerstand, Reduzierung der Miete, Wegfall des Steuervorteils, etc. eintritt – dann gilt: unbedingt auf den Kauf verzichten (aber keine Angst, auch dafür gibt es Lösungen).

Weitere Fallstricke sind:

Baumängel: Alleine darüber könnte man ganze Bücher schreiben. Baumängel führen fast immer zu zusätzlichen Kosten oder Mietminderungen (siehe oben).

Bitte bedenken Sie dabei, dass Sie Immobilien immer „gekauft wie gesehen“ erwerben. Das bedeutet, dass gerade bei gebrauchten Immobilien, großer Wert auf die Kontrolle zu legen ist. Da manche Mängel, wie z.B. Schimmelbildung, von Laien kaum zu erkennen sind, sollten Sie hier unbedingt einen Experten zu Rate ziehen. Verschlechterung der Lage: Es muss nicht immer gleich die neue Autobahn sein, die zu einer Verschlechterung führt. Aufwendige Modernisierungsmaßnahmen am Gebäude oder der Straße davor sind nichts ungewöhnliches.

Steigende Zinsen: Zur Zeit herrscht ein extrem niedriges Zinsniveau und so wie es aussieht, werden diese auch so niedrig bleiben. Aber was wenn nicht? Was passiert mit Ihrer Rendite wenn Sie plötzlich 7% oder 8% Zinsen bezahlen müssen? Ein Darlehen über nur 5 Jahre abzuschließen birgt ein hohes Risiko, auch wenn die niedrigen Zinsen noch so verlockend sind.
Wenn Sie hier auf Nummer sicher gehen wollen, dann schließen Sie Ihre Hypothek mit einer längeren oder über die gesamte Laufzeit ab. Weitere Risiken liegen in der Verwaltung, der Konjunktur oder auch bei den anderen Mitbewohnern. Bei Neubauten ist mit einem Fertigstellungsrisiko zu rechnen. Aber, vernünftige Immobilien gehören zu den besten und sichersten Kapitalanlagen überhaupt.

Wenn Sie diese o.a. Fehler vermeiden und auf diese Punkte achten, dann werden Sie viel Freude damit haben.

  • Lage: betrachten Sie hier zunächst den wirtschaftlichen Großraum. Gibt es hier genügend Arbeitsplätze, Infrastruktur, usw. Investieren Sie deshalb nur in stabile Regionen.
  • Lage: wie ist der Standort innerhalb des gewählten Großraums?
  • Lage: welche Microlage befindet sich in unmittelbarer Nähe der Immobilie? Infrastruktur, etc.
  • Konzept: vom Studentenappartment (viel Arbeit) bis zur Pflegeimmobilie (wenig Arbeit)
  • Bewohner- und Bewohnerstruktur: lesen Sie hierzu unbedingt die letzten 3 Protokolle der Eigentümerversammlungen
  • Flexibilität: Achten Sie darauf, dass Ihre Immobilie eine große Nachfrage deckt (Familien, Paare mit Arbeitszimmer, etc.). Nischen nur dann, wenn diese extrem gefragt sind und / oder weitere Vorteile aufweisen (wie Pflege-immobilien)
  • Qualität der Bausubstanz: Überprüfen Sie Keller, Decken, Wände, Fenster, Dach, Leitungen, etc. oder lassen Sie diese durch einen Fachmann prüfen.
  • Heizung: eine Heizung hält ungefähr 15 – 30 Jahre. Energieausweise, egal ob verbrauchs- oder bedarfsorientiert sind meistens ungenau.
  • Wirtschaftlichkeit: Leerstände und Verschlechterung der Steuervorteile sollten hier unbedingt mit ins Kalkül gezogen werden.
  • Preis: Hier sollte die Kaufkraft (hohe Kaufkraft ist ein Indikator für eine strukturstarke Region) in einem gesunden Verhältnis zum Immobilienpreis liegen.

Wenn Sie die angeführten Fehler vermeiden und diese Punkte beachten, dann ist die Investition in eine Immobilie ein solider Baustein Ihrer Altersvorsorge.

Dann ist die Immobilie die Königin der Kapitalanlage. Sollte Ihnen die Königin jedoch etwas zu divenhaft sein, dann gibt es für Sie eine Allzweckwaffe im Immobiliensektor. Sicher, sorgenfrei, sozial und mit hoher Rendite. Die ideale Immobilie für Einsteiger und als optimale Ergänzung für das bereits vorhandene Immobilienportfolio: die Pflegeimmobilie. Pflege- immobilien sind förderungswürdige Sozial- immobilien und erhalten eine staatliche Refinanzierung!

Die Vorteile einer Pflege- immobilie:

  • 20-Jahres-Mietverträge mit renommierten Betreibern (AWO, BRK, usw.): Sie erhalten Ihre Miete auch bei Leerstand – pünktlich – Monat für Monat.
  • Grundbuchliche Absicherung: Sie haben alle Rechte an dieser Wohnung und können diese jederzeit vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen.
  • Indexierte Mietverträge: Automatische Erhöhung der Miete bei Inflation.

  • Keine Nebenkostenabrechnungen: Der Betreiber ist verantwortlich für die Abführung von Strom, Wasser, Gas und Versicherung.

  • Solide Bausubstanz: Die Pflegeappartements wurden auf hohem Qualitätsstandard und nach den neuesten Erkenntnissen der Altenpflege erstellt und mehrfach überprüft.

  • Günstige Finanzierung: Nutzen Sie ein immer noch niedriges Zinsniveau.

  • Instandhaltung nur für Dach und Fach: Der Betreiber ist für die Instandhaltung im Gebäude verantwortlich.

  • Kein Mieterkontakt: Die Vermietung Ihres Appartements ist Betreibersache.

  • Steuerliche Vorteile

  • durch Abschreibungen: Holen Sie sich so einen Teil Ihrer Einkommensteuer vom Finanzamt zurück.

  • Konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt der Zukunft: Schon heute kann vieler Orts der Bedarf an Pflegeplätzen nicht mehr gedeckt werden und es bestehen zum Teil lange Wartelisten.

Zudem erhalten Sie in den meisten Einrichtungen ein bevorzugtes Belegungsrecht als Eigentümer.

Und das nicht nur für Sie selbst, sondern auch für Ihre nahen Angehörigen.

Führende Experten raten deshalb: In jedes Immobilienportfolio gehört mindestens eine Pflegeimmobilie!

Berechnen Sie hier kostenlos und unverbindlich, wie sich eine Pflegeimmobilie für Sie rechnet.

Informieren Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich und …